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Zahnersatz

Leider führen nicht alle zahnerhaltenden Maßnahmen zum Erfolg, sondern es gehen auch Zähne verloren. Ist ein Ersatz notwendig – auch kosmetisch –, kann dieser durch Brücken oder Implantatversorgungen erfolgen. Es gibt heute viele Möglichkeiten, z. B. bei fehlenden Frontzähnen die sog. Marylandbrücke, die mit zwei kleinen Flügelchen an die Nachbarzähne geklebt wird. Dadurch wird eine Überkronung der Nachbarzähne vermieden. Natürlich bietet sich auch die Möglichkeit, ein Implantat zu setzen und mit einer Krone zu versorgen.

Die heutigen Methoden sind sehr vielfältig, und es werden je nach Behandlungsfall alle Möglichkeiten besprochen. Es wird ein Ergebnis angestrebt, welches funktionell und kosmetisch optimal sein soll. Auf alle diese Behandlungen hier einzugehen ist nicht möglich. Das erfordert das persönliche Gespräch und die individuelle Beratung.

In der Prothetik führen – wie man so sagt – viele Wege nach Rom. Es gibt für jede Problematik etliche Lösungen, bei denen dann auch meistens der Geldbeutel entscheidet.

Zirkon – biokompatible Keramik

Werkstoffe, die keinen negativen Einfluss auf den Körper haben, nennt man biokompatibel. Für die Verträglichkeit von diesen Stoffen, die vor allem bei Implantaten wichtig ist, gibt es sogar eine ISO-Norm, die Norm ISO 10993 1-20. Zirkon heißt eigentlich Zirkondioxid und wird nicht nur bei Zahnimplantaten und Zahninlays, sondern auch bei Hüftprothesen eingesetzt, also immer dort, wo starke Kräfte walten und es einen guten Übergang zum menschlichen Körper braucht. Die Oberfläche und damit die Farbigkeit kann bei Zirkon zudem sehr gut an die anderen Zähne angepasst werden. Die Implantate und Inlays sehen schließlich so aus wie die eigenen Zähne. Es ist jedoch zu bedenken, dass Zirkon leicht radioaktiv ist. Da Zirkon ein Alphastrahler (durch Verunreinigungen mit Uran) ist, lehne ich Implantate aus Zirkon ab.

» Mehr dazu unter Aktuelles!

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